Exilland Deutschland?! Gesellschaftliche Teilhabe von Geflüchteten

 

flüchtlinge


Mit der Diskussionsreihe "Exilland Deutschland?!" widmen sich die Bundeszentrale für politische Bildung und die Berliner Landeszentrale für politische Bildung verschiedenen Fragen rund um Asyl- und Flüchtlingspolitik. Die fünfte Veranstaltung beschäftigt sich mit der politisch-gesellschaftlichen Teilhabe von geflüchteten Menschen.

Nach den Erfahrungen der Flucht und des Ankommens in Deutschland stellt sich für Geflüchtete die Frage nach der weiteren Perspektive. Dies betrifftt die Frage des Spracherwerbs, der Wohnung, der Bildungsangebot und auch der Arbeit. Es stellt sich aber auch die Frage der generellen Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben.

Wann kann Teilhabe überhaupt beginnen, was sind die Grundvorraussetzungen dafür? Welche Formen von politisch-gesellschaftlichen Teilhabe gibt es? Wo sind bereits Geflüchtete aktiv, wo partizipieren sie noch gar nicht (oder zu wenig), und warum? Wie unterscheiden oder ähneln sich die Perspektiven Geflüchteter und von Menschen mit Migrationshintergrund auf politische Partizipation? Was wird momentan getan, um die Teilhabe zu erhöhen? Wo gibt es Widerstände?

Nach einer kurzen Einführung durch Dr. Jan Schneider (Leiter des Forschungsbereichs des Sachverständigenrats deustcher Stiftungen für Intergration und Migration) diskutieren über diese und weitere Fragen:

  • Dr. Jan Schneider, Leiter des SVR-Forschungsbereichs
  • Mohammed Jouni, Jugendliche ohne Grenzen
  • Burkard Dregger (angefragt), Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Sprecher der CDU-Fraktion für Intergrationspolitik
  • Moderation: Dr. Julika Rosenstock, TU Berlin und Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur

An der Veranstaltung anschließend findet ein Get-Together  statt.

Termin
29.11.2016, von 18:00 bis 20:00

Ort
Bundeszentrale für politische Bildung
Friedrichstraße 50 / Checkpoint Charlie
10117 Berlin
4. Stock, Veranstaltungssaal

Hier zur Anmeldung!

Die Platzzahl ist begrenzt. Bitte haben sie Verständnis dafür, dass die Reihenfolge des Einganges der Anmeldungen über Ihre Teilnahme entscheidet.

Sollten Sie kurzfristig verhindert sein, teilen Sie uns das bitte mit, damit wir anderen ggf. noch kurzfristig die Teilnahme ermöglichen können.
Vielen Dank!

Kontakt
Bundeszentrale für politische Bildung
Sibel Özdemir
Tel +49 (0)30 254504-436
sibel.oezdemir@bpb.de

Pressekontakt
Bundeszentrale für politische Bildung
Stabsstelle Kommunikation
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de

 

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung 17.11.16


 
 
 

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