Diskussionsveranstaltung "Das Leben der Vielen. Erinnerung als Filmevent"

Das Jahr 1989 steht in der DDR und in Ostmitteleuropa für eine historische Zäsur, die unsere Geschichte nachhaltig prägt.
Die Veranstaltungsreihe „REVOLUTION! 1989 – Aufbruch ins Offene“ der Deutschen Gesellschaft e. V., der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bietet eine thematische Vertiefung der Konferenz „1989-2019: Die Revolutionen in der DDR und in Ostmitteleuropa – globale Entwicklungen und Perspektiven“ vom 19. bis 20. März 2019 in Berlin. Die Reihe legt den Schwerpunkt auf die Untersuchung der Entwicklungen seit 1989 und ihrer Folgen in der DDR und Ostmitteleuropa. Ziel ist es, die historischen Prozesse in vergleichender Perspektive zu beleuchten und einer Bewertung zu unterziehen.

Am 7. Mai 2019 lädt man herzlich zur zweiten Veranstaltung zum Thema „Das Leben der Vielen. Erinnerung als Filmevent“ ein.

Es wirken mit: Kirsten Niehuus, Geschäftsführerin Filmförderung im Medienboard Berlin-Brandenburg;
Erzsébet Rácz, Drehbuchautorin und Regisseurin;
Dr. Rainer Rother, Künstlerischer Direktor der Stiftung Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen; Heide Schwochow, Drehbuchautorin;
und Alexander Soyez, Filmjournalist und Moderator beim Inforadio vom rbb.

Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Kronenstraße 5, 10117 Berlin
Zeit: 7. Mai 2019 (ab 18:00 Uhr)

Weitere Informationen unter: https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/veranstaltungen/diskussionsreihen/854-2019-diskussionsreihe-revolution.html

 

Quelle: Deutsche Gesellschaft e.V.



 
 
 

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