Computerspiele

In diesem Abschnitt gibt es Informationen rund um das Thema "Computer und Spiele". Es finden sich viele nützliche Links zu guten kostenlosen Spielen aber auch Informationen über "Killerspiele" und einfach alles, was man über Spiele wissen sollte.

Onlinespiele für Jugendliche

Aus der Fülle von Internetseiten mit Onlinespielen haben wir hier eine kleine Auswahl aufgelistet:

www.twincomplex.com
Selber einmal ein Berliner Kriminalkommisar sein und schwierige Fälle lösen? Mit dem Online-Game Twincomplex ist dies nun möglich. Das interaktive Spiel ist wunderbar geeignet, sein Geschick, Spürsinn und Kombinationsfähigkeit zu schulen. Dabei helfen andere Mitspieler seines Teams.

www.girls-day.de
Was macht eigentlich eine ... Industriemechanikerin, Ingenieurin für Energie- und Umwelttechnik oder Fachinformatikerin? Mit dem neuen Online-Spiel "Girls` Planet" können Mädchen jetzt die Welt der technischen und naturwissenschaftlichen Berufe entdecken. Das Online-Spiel verkürzt die Wartezeit bis zum nächsten Girls` Day - Mädchen-Zukunftstag.

www.samorost2.net/samorost1
Samorost ist ein kunstvoll animiertes Adventure auf Flash-Basis. In Anlehnung an klassische Adventures à la "Monkey Island" muss der Spieler bei Samorost den kleinen Protagonisten mit der Maus umherdirigieren und allerlei "Was-passiert-wenn-Rätsel" lösen.

www.spieleohneanmeldung.com
Wie der Name bereits erahnen lässt, gibt es auf dieser Homepage eine Vielzahl von Spielen, welche man online und ohne anmelden "zocken" kann. Viel Spaß!

Computerspiele für Blinde und Sehbehinderte

Kann man eigentlich auch Computerspiele spielen, wenn man blind ist? Man kann! Im Internet gibt es jede Menge Internetseiten, die sich mit Spielen für Blinde und Sehbehinderte beschäftigen. Meistens sind dort auch etliche Spiele zum Herunterladen zu finden. Einige dieser Seiten haben wir hier zusammengetragen:

www.gameport.blindzeln.de
Das Spieleportal der Seite www.blindzeln.de. Hier finden sich Links zu guten Spieleseiten im Internet, Spiele-Downloads in Hülle und Fülle, Testberichte der Community und, und, und. Ein Besuch lohnt sich!

www.blindenspiele.at
Eine Österreichische Seite zum Thema Computerspiele für Blinde. Unter anderem findet man hier Links zu vielen guten Spiele-Seiten für Blinde und einige Downloads.

www.audiogames.net
Eine englischsprachige Seite mit einem reichhaltigen Angebot. Hier werden Spiele vorgestellt und bewertet. Dazu gibt es Tipps und Tricks, ein Forum und natürlich jede Menge Downloads.

Was sind eigentlich "Killerspiele"?

Bilder: flickr.com: d_frag, keainanhaiDer Begriff „Killerspiele“ geistert seit den Amokläufen von Schülern in Erfurt und Emsdetten durch alle Medien. Dieser vom bayrischen Innenminister Günther Beckstein geprägte Begriff bezeichnet Computerspiele, bei denen die Darstellung von Gewalt und das Töten von virtuellen Gegnern im Mittelpunkt der Spielhandlung stehen. Es fallen Namen wie Counter-Strike, Doom, World of Warcraft und andere. Aber auch vermeintlich harmlose Spiele rücken in den Fokus der Berichterstattung. Überall ist von Second Life die Rede, von Vereinsamung und Rückzug aus der Gesellschaft.


Doch wer selber nicht spielt, kann sich unter diesen Titeln selten etwas vorstellen. jugendnetz-berlin.de hat sich deshalb mal ein wenig umgeschaut in der Welt dieser Spiele und erklärt kurz, worum es im Einzelnen geht.

Doch zunächst eine kleine Genrekunde:

Actionspiel
Zur Frühzeit der Computerspiele gab es nicht so viele Genres, wie heute. Das Actionspiel ist daher so etwas wie die Mutter von vielen heutigen Genres, darunter die unten aufgezählten. Hier geht es um Schnelligkeit, Reaktions- und Koordinationsfähigkeit. Häufig ist man hier einem virtuellen Gegner ausgesetzt, den es zu besiegen gilt.

Ego-Shooter/First-Person-Shooter
Bei Spielen dieser Art bewegt sich der Spieler/die Spielerin in einer dreidimensionalen Welt. Dabei blickt man wie aus der Perspektive der eigenen Augen auf den Spielverlauf und steuert eine Waffe, die am unteren Bildschirmrand von einer Hand gehalten wird. Das Ziel des Spiels ist es, sämtliche Gegner, denen man in der Welt begegnet, zu töten. Hierbei kann es sich um Monster, Aliens oder auch menschliche Charaktere handeln.
In den meisten Spielen steht zu Beginn eine einfache Waffe zur Verfügung (Axt, Messer, Schlagring, kleine Pistole u.ä.), mit voranschreitendem Spielverlauf erhält man weitere, stärkere Waffen (Maschinenpistolen, Handgranaten, Raketenwerfer u.a.).
Ein Subgenre der Ego-Shooter sind die Taktik-Shooter, die ebenfalls meistens in der Ego-Perspektive gespielt werden. Allerdings kämpft man hier immer im Team, dass heißt mehrere SpielerInnen verbünden sich und treten mit ihren Charakteren gegen andere SpielerInnen an. Neben Reaktionsgeschwindigkeit und Geschicklichkeit steht hier vor allem das sorgfältige Überlegen einer Taktik im Mittelpunkt.

Third-Person-Shooter
Ebenso wie beim Ego-Shooter steuert der Spieler/die Spielerin hier einen menschlichen Charakter, der mit einer größer werdenden Auswahl an Waffen Gegner aller Art tötet. Anders als beim Ego-Shooter beobachtet man hier seinen Charakter leicht von hinten, sieht also seinen ganzen Körper und nicht nur die Hand, die die Waffe trägt.

Computer-Rollenspiele
In Rollenspielen steuert der Spieler/die Spielerin einen oder mehrere Charaktere, die sich im Laufe des Spiels weiterentwickeln und zusätzliche Fähigkeiten erlangen. Diese Spiele haben eine komplexe Handlung und spielen häufig in einer erdachten Welt mit bestimmten sozialen, kulturellen und zeitlichen Hintergründen. Im Spielverlauf müssen mehrere kleine Aufgaben gelöst oder Kämpfe ausgetragen werden, um weiter zu kommen.

MMOFPS – Massively Multiplayer Online First-Person Shooter

Hierbei handelt es sich um Ego-Shooter oder Taktik-Shooter, die übers Internet oder über ein Netzwerk gleichzeitig von mehreren gespielt werden.

MMORPG – Massively Multiplayer Online Role-Playing Game
Hierbei handelt es sich um Computer-Rollenspiele, die übers Internet oder über ein Netzwerk gleichzeitig von mehreren gespielt werden.


Hier einige Informationen zu populären Computerspielen:

Half-Life
In diesem Ego-Shooter übernimmt der Spieler/die Spielerin die Rolle eines jungen Physikers. Als eine seiner Forschungsarbeiten außer Kontrolle gerät, ist das Gelände mit Horden von seltsamen Kreaturen bevölkert. Doch nicht nur diese müssen fortan von dem Physiker getötet werden. Auch ein Spezialkommando amerikanischer Soldaten, das, um den Vorfall geheim zu halten, jeden töten soll, der sich in der Forschungseinrichtung befindet, wird zum Feind, den der Spieler/die Spielerin erledigen muss. Dabei stehen ihm eine Vielzahl realer und fiktiver Waffen zur Verfügung.
Weil es dabei allzu blutig zu ging, wurde das Spiel in Deutschland zunächst verboten. Es erschien dann eine Version, in der man Roboter statt der Soldaten erschießen muss. Sterbende Forscher setzen sich hier lediglich hin anstatt blutend zu Boden zu fallen. Diese Version ist ab 16 Jahren freigegeben. Bei Half-Life 2, dem offiziellen Nachfolger, verzichtete man auf Kürzungen und erhielt daher eine Freigabe ab 18 Jahren.
Das Spiel ist für Einzelspieler konzipiert, jedoch gibt es zahlreiche Modifikationen (das sind größtenteils von Fans programmierte Erweiterungen für bereits vorhandene Computerspiele), die auch im Mehrspieler-Modus spielbar sind. Ein Beispiel dafür ist Counter-Strike.

Counter-Strike
Counter-Strike ist eine Modifikation von Halflife, die zunächst kostenlos im Internet bereit gestellt, dann aber aufgrund des Erfolges als eigenständiges Spiel verkauft wurde. Für den Erfolg war maßgeblich die Möglichkeit, online oder im Netzwerk gegeneinander anzutreten, verantwortlich. In diesem MMOFPS bekämpfen sich Terroristen und eine Antiterroreinheit, SpielerInnen wählen ihren Charakter aus einer dieser beiden Gruppen. Jede Gruppe erhält Aufträge, deren Erfüllung die jeweils andere verhindern muss. Hierbei ist Taktik und Absprache unter den SpielerInnen gefragt, die untereinander per Headset kommunizieren und ihre Aktionen aufeinander abstimmen. Auch wenn das Spielziel ohne Tötungen der Gegner erreicht werden könnte, so gehört der Einsatz der Waffe doch häufig zum Spielverlauf.
In der deutschen Fassung fließt kein Blut und Tote kauern sich nur zusammen, daher wurde es ab 16 Jahren freigegeben, die Originalversion ab 18 Jahren.

Doom
Doom ist eine heute vierteilige Ego-Shooter-Spieleserie, deren erster Teil 1993 erschien. Der gesteuerte Charakter ist ein Weltraum-Soldat, der letzte überlebende auf einer Mondstation, die sich als Tor zur Hölle offenbarte. Seine Gegner sind allesamt Kreaturen der Hölle, die es zu bekämpfen und natürlich zu töten gilt. Aufgrund der sehr blutigen Gewaltdarstellungen wurden der erste und der zweite Teil der Serie von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert, das untersagt sowohl die Verbreitung an Minderjährige sowie die öffentliche Werbung oder Ausstellung an für Minderjährige zugängliche Orte. Lediglich der dritte Teil ist nicht indiziert und ab 18 Jahren freigegeben. Der 2005 auf der Basis von Doom produzierte Film erhielt ebenfalls keine Jugendfreigabe, also eine Freigabe ab 18 Jahren. Statt außerirdischen Monstern geht die Bedrohung im Film aber von menschlichen Mutanten aus. 

GTA – Grand Theft Auto
In dieser inzwischen sechsteiligen Spieleserie steuert man eine männliche Spielfigur mit krimineller Vorgeschichte durch seine Verbrecherkarriere in einer amerikanischen Großstadt. Zum Aufstieg verhelfen mehrere kleine Aufträge, deren Schwierigkeitsgrad im Spielverlauf steigt. Mal hier einen Kurierdienst erledigen, da mal einen unliebsamen Gegner ausschalten, Autodiebstähle, kleine Sprengungen etc. Zwischen den Aufträgen kann man die Zeit mit diversen Nebentätigkeiten verbringen, um an Waffen, Geld, besondere Kleidung und Erfahrung zu kommen. Begleitet wird das ganze von Musik, die aus dem in der virtuellen Stadt überall empfangbaren Radio schallt.
Dieses Actionspiel mit Third-Person-Shooter- und Autorennspielelementen präsentiert eine Welt, in der das Verbrechen regiert. Der eigene Charakter ist Teil dieser Welt, seine Aufgaben sind kriminell, häufig brutal und haben keine Konsequenzen. Zwar gibt es Verfolgungen durch die virtuelle Polizei, eine Verhaftung führt allerdings nur zu einer Geldstrafe und zum Verlust der Waffen. In den deutschen Veröffentlichungen wurden bereits einige Funktionen des Originalspiels entfernt, um den gewalttätigen Gesamteindruck zu vermindern.
Die meisten Spiele der Serie haben eine Altersfreigabe ab 16 Jahren, zwei Sonderausgaben, die jeweils mehrere Teile der Serie enthalten, sind erst ab 18 Jahren freigegeben.

World of Warcraft
An diesem MMORPG sind derzeit ca. 8 Millionen Menschen weltweit beteiligt. Es beruht auf der Rollenspiel-Reihe Warcraft, die allerdings nicht vernetzt gespielt werden konnte. Für die Teilnahme ist eine monatliche Gebühr fällig, deren Höhe je nach Dauer des Abonnements variiert.
World of Warcraft, oft WoW abgekürzt, spielt in einer komplexen Fantasiewelt mit Kontinenten, Landschaften, Städten und verschiedenen Arten von Einwohnern. Diese sind in zwei große Fraktionen unterteilt, die Horde und die Allianz. Jede Fraktion verfügt über verschiedene Charaktere, die unterschiedlichen Klassen zuzuordnen sind. So kann man in der Allianz Mensch, Nachtelfe, Gnom oder Zwerg, in der Horde Orc, Troll, Tauren oder Untoter werden, die sich Klassen wie Priester, Schamane, Krieger u.a. zuordnen können.
Die Charaktere können Berufe erlernen und so Fähigkeiten zum Aufbau und Erhalt ihrer Welt. Im Laufe des Spiels werden sie also immer stärker und die Bindung zwischen SpielerIn und Charakter verstärkt sich. Je besser ein Charakter entwickelt ist, desto schwerer fällt es, ein Spiel abzubrechen. Die Suchtgefahr ist hier also sehr hoch.
Mehrere Spieler können sich zu so genannten Gilden zusammenschließen und taktisch Städte aufbauen oder in die Schlacht ziehen gegen computergesteuerte Monster oder Charaktere aus der anderen Fraktion. Um diese Schlachten zu planen, kommunizieren die Gildenmitglieder über Chatkanäle oder Nachrichtensysteme, die ins Spiel integriert sind.
Insgesamt ist dieses Spiel unheimlich komplex und lässt sich in so wenigen Worten nur unzureichend beschreiben. Einsteiger müssen Zeit investieren, um sich in der weiten Spielewelt zurecht zu finden. Es ist freigegeben ab 12 Jahren.

Second Life
Second Life nimmt in dieser Auflistung eine etwas abseits stehende Rolle ein, da es weit mehr als ein klassisches Spiel ist. Vielmehr handelt es sich hierbei, wie der Name bereits vermuten lässt, um eine Internet-3D-Simulation von einer Welt ähnlich der unseren, in der die Bewohner interagieren, kommunizieren und Handel betreiben können. Die NutzerInnen schaffen sich hierbei einen digitalen Vertreter, ein so genanntes Avatar, dass menschenähnliche Züge haben kann, oder auch eine Fantasiefigur oder ein Tier darstellt. Ein Großteil der Welt wird von den NutzerInnen selbst gestaltet, wodurch die Funktionen und der Charakter der Welt enorm vielfältig und wandelbar sind. Es gibt virtuelle Konzerte, bei denen teilweise an irgendeinem Ort der Welt in dem Moment live gespielte Musik übers Internet übertragen und von den Avataren der Musiker vorgetragen wird. NutzerInnen können mit Grundstücken und Immobilien handeln, die virtuelle Währung Linden Dollar (benannt nach der Produktionsfirma Linden Lab) kann in US-Dollar umgetauscht werden. Im Mittelpunkt steht aber die soziale Interaktion unter den NutzerInnen vermittelt über ihre Avatare.
In einigen Bereichen von Second Life sind Waffen zulässig, so dass innerhalb dieser Zonen teilweise Third-Person-Shooter stattfinden nach Regeln, die von den jeweiligen TeilnehmerInnen selbst bestimmt werden. Auch durch zahlreiche Erotikangebote geriet die Plattform in die Kritik, denn eine Altersprüfung der NutzerInnen findet nicht statt, Jugendschutz kann daher nicht gewährleistet werden. Insgesamt drängt sich die Frage nach der Kontrolle auf bei einer Plattform, deren Gestalt maßgeblich von der Kreativität der NutzerInnen abhängt. Die Komplexität dieser Welt birgt noch weitere Gefahren, darunter Realitätsflucht, Sucht, Verschuldung durch die unbewusste oder übermäßige Nutzung von kostenpflichtigen Angeboten innerhalb der Plattform.

Internetadressen zur Spielkultur und Computersucht

Hier findet ihr nützliche Internetadressen rund um  PC-Spiele und Spielverhalten aber auch Anlaufstellen und Hilfe zum Thema Computersucht.


www.rollenspielsucht.de
"Wir haben unseren Sohn ans Internet, an World of Warcraft verloren." So ergeht es nicht nur den Autoren der Seite, sondern immer mehr Eltern in Deutschland. Hier könnt ihr euch umfassend informieren bzw. Rat und Hilfe finden.


www.studien.electronic-arts.de
Hier findet ihr wissenswerte Publikationen zum Suchtpotential von Computerspielen bereitgestellt von der Electronic Arts Deutschland.


www.verhaltenssucht.de
Erläuterung der Verhaltenssucht von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie bietet unter anderem eine Hotline von Montag bis Freitag von 12.00- 17.00 Uhr zu Verhaltenssucht an.


www.verlag.hanshuber.com
Hier finden Erziehungsberechtigte Checklisten als pdf- Dateien zum Download für das Beobachten des Spielverhaltens ihrer Kinder.


www.usk.de
Auf der Internetseite der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) könnt ihr unter anderem nachlesen, ab wieviel Jahren aktuelle und auch ältere PC Spiele freigegeben wurden.


http://www.caritas-berlin.de/beratungundhilfe/berlin/sucht/internetsucht
"Lost in Space" ist ein Beratungsangebot für Computer- und Internetsüchtige und deren Angehörige. Die Beratungsstelle befindet sich im Café Beispiellos (Wartenburgstr.8, 10963 Berlin-Kreuzberg). Unter der Telefonnumer: 66 63 39 55 könnt ihr Termine für Erstgespräche vereinbaren.

www.mediensucht-mv.de
Die Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung MV und die Beratungsstelle für exzessive Mediennutzung und Medienabhängigkeit der evangelischen Suchtkrankenhilfe MV wollen Eltern, Pädagogen, Pädagoginnen sowie Betroffenen mit dieser Website erste Informationen und Orientierung zum Thema Mediensucht geben.

www.berlin-suchtpraevention.de
Die Fachstelle für Suchtprävention Berlin  ist eine Einrichtung des pad e.V. und bietet präventive Kurse und Materialen gegen die Sucht jeglicher Art an.

Altersfreigaben und Spielempfehlungen

Welche Spiele verzichten auf Gewalt? Welche Spiele sind für Kinder welchen Alters geeignet? Welche Lernsoftware ist sinnvoll? Antworten auf diese Fragen können die folgenden Internetseiten geben.

www.internet-abc.de
Die "Spieletipps" der Medienkompetenz-Initiative Internet-ABC e.V. bieten mit über 700 empfehlenswerten Spielen Eltern Orientierung beim Spielekauf. Die "Tipps" gibt es jetzt auch als App.

www.klicksafe.de/materialien
Eltern haben in der Regel wenige Informationen darüber, ob diese Spiele für ihre Kinder geeignet sind, um welche Inhalte es dabei geht und ab wann der Computer zum Problem wird. klicksafe bietet in den Flyern wichtige zentrale Tipps, auf was Eltern achten sollten und wo sie sich informieren können. Neben dem türkischsprachigen Angebot (www.klicksafe.de/tuerkce) gibt es unter www.klicksafe.de/russkij und www.klicksafe.de/araby auch russisch- und arabischsprachige Inhalte.

www.lilipuz.de
Eine Liste mit Softwareempfehlungen für Kinder und Jugendliche von Lilipuz, der Kinderradiosendung des WDR5.
Außerdem finden sich hier einige gute Surftipps.

www.mediengewalt.de
Hier gibt es über 100 Empfehlungen für Spiele und Lernsoftware. Die vorgestellten Spiele sind garantiert gewaltfrei und haben eine oder mehrere pädagogische Auszeichnungen erhalten. Das Portal bietet desweiteren eine kommentierte Linksammlung zum Thema Gewalt und Medien.

www.schau-hin.info
Das Portal der medienpädagogischen Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der ARD, dem ZDF und weiteren. Hier testen jeden Monat MedienpädagogInnen und Kinder aktuelle Neuerscheinungen des Computerspiele- und Lernsoftwaremarktes auf Herz und Nieren.

www.snp.bpb.de
Search & Play Plus ist die "Interaktive Datenbank für Computerspiele" der Bundeszentrale für politische Bildung. Hier schreiben sowohl PädagogInnen als auch Kinder und Jugendliche ihre Meinung zu einzelnen Computerspielen. Ziel des Projektes ist die kritische Auseinandersetzung mit dem Medium Computerspiel.

www.spieleratgeber-nrw.de
Der pädagogische Spieleratgeber zu Computer- und Konsolenspielen des Vereins ComputerProjekt Köln. Hier werden aktuelle Computerspiele pädagogisch bewertet. Außerdem gibt es hier ausführliche Informationen über Jugendmedienschutz und Theoretisches über die Wirkung von Computerspielen.

www.spielfalt.ch
Online-Portal für Eltern und Einsteiger, das Licht in die Welt der Videospiele bringen soll. Das Portal berät interessierte Eltern einfach und kompetent bei der Auswahl geeigneter PC- und Videospiele für ihre Kinder, Enkel und für sich selbst. Hinter Spielfalt stehen neben den erfahrenen Spieleredakteuren von Gameswelt auch ausgebildete Pädagogen. In klarer, für Laien und Einsteiger verständlicher Sprache und mit fundierter Spielexpertise führe die Redaktion durch den Dschungel von Inhaltsbeschreibungen und Altersempfehlungen. Damit hilft Spielfalt Eltern nicht nur bei der Auswahl geeigneter Spiele für ihre Kinder, sondern auch bei der Wahrnehmung ihrer medienerzieherischen Verantwortung. 
 
www.usk.de
Die "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle" überprüft Computer- und Videospiele und kennzeichnet diese mit einer verbindlichen Altersfreigabe. Spiele ohne eine Freigabe der USK dürfen in Deutschland nicht verkauft werden. Hier kann man sich über die Einstufungen sowohl aktueller, als auch älterer Titel informieren.

www.zavatar.de
Zavatar ist eine Datenbank für Unterhaltungssoftware. Hier finden sich über beinahe jedes in Deutschland erschienene Spiel Informationen wie Alterseinstufung der USK, Genre, Erscheinungsdatum. Teilweise finden sich auch Kurzbeschreibungen der Spiele. Sehr nützlich bei der Spiele-Auswahl.

 

 
 
 

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