Benjamin Jörissen zur kulturellen Dimensionen von Digitalisierung in der Bildung

17.01.2019

Der Rat für Kulturelle Bildung kritisiert in seiner heute erscheinenden Denkschrift, wo die Bildungspolitik bei der "digitalen Bildung" zu kurz greift. Eine Leseempfehlung von Benjamin Jörissen.

BEI DER FRAGE, wie die Digitalisierung Einzug in die Schule hält, herrscht meist Einigkeit darüber, dass es nicht mehr um das "Ob", sondern um das "Wie" geht. Angesichts der Strategie der Kultusministerkonferenz zur "Bildung in der digitalen Welt" oder der "Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft" des Bundesbildungsministeriums ließe sich nun annehmen, dass die Ausgangslage für den digitalen Wandel der Schulen nicht die schlechteste sei. Richtet man jedoch den Blick auf die gegenwärtigen bundes- und landespolitischen Diskussionen, stellt sich der Eindruck ein, die Digitalisierung wird abermals vorrangig als technische Angelegenheit betrachtet.


Über folgenden Link gelangt man zur vollständigen Leseempfehlung: https://www.jmwiarda.de/2019/01/16/einst%C3%BCrzende-neubauten/?fbclid=IwAR0YYMol-O7gg3oMyAXTyVsyUhXrr9KQXu-1YU0RhwtnjF_juUnPaC6PHv4

 

Quelle: Jan-Martin Wiarda



 
 
 

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